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Diabetes Initiative Österreich
Diabetes im Zentrum 11. März 2019

Gesundheitskommunikation und mediale Aufklärung

Warum bewegen unsere Botschaften nicht(s)? – was bringt mediale Aufklärungsarbeit bei einer Erkrankung wie Diabetes?

Wie wir uns ernähren und wie viel wir uns bewegen, hat enormen Einfluss auf das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Entsprechende Informationen sind über diverse Medienkanäle breit und unkompliziert verfügbar. Auch an Gesundheitskampagnen, die einen gesunden Lebensstil propagieren, hat es in den vergangenen Jahren nicht gefehlt. Trotzdem entsteht der Eindruck, dass die Botschaften nicht gehört oder nicht angenommen werden?

Auf Einladung der Diabetes Initiative Österreich (DIÖ) hat eine Runde von Gesundheits- und Medienexperten darüber diskutiert, welche Faktoren über den Erfolg von medialer Aufklärungsarbeit entscheiden und wie die Effizienz der Gesundheitskommunikation beim zum Thema Lebensstil und Diabetesprävention verbessert werden kann.

Moderation
  • Univ.-Prof. Dr. Thomas C. Wascher, Hanusch-Krankenhaus Wien; Präsident DIÖ
Teilnehmer (in alphabetischer Reihenfolge):
  • Dr. Christine Dominkus, Journalistin (Universimed Verlag)
  • Prim. Dr. Claudia Francesconi, Ärztliche Leiterin der Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum Alland; Generalsekretärin DIÖ
  • Mag. Magdalena Meergraf, Journalistin (Kurier)
  • Dr. Susanne Pusarnig, Ärztin für Allgemeinmedizin, Aktive Diabetiker Austria
  • Wolfgang Schiefer, TV-Journalist (ATV)
  • Dr. Karolin Sindelar, Apothekerin
  • Dr. Christian Tatschl, Präsident big5health, Verein für Gesundheitskompetenz und Lebensfreude
  • Fritz Tomaschek, Medienagentur fritzwerk

Videos – Univ.-Prof. Dr. Thomas Wascher im Gespräch mit:

Dr. Christian Tatschl
Wolfgang Schiefer